Elternbrief – Lollitest und Wechselunterricht

Liebe Eltern,

nach der Feststellung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) werden die Schülerinnen und Schüler ab dem 10.Mai 2021 bis auf Weiteres wieder im Wechselunterricht beschult werden.

  • In jeder Klasse bestehen die festen Gruppen A und B, die von der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer eingeteilt wurden. In der Kalenderübersicht, die Sie erhalten haben oder auf  www.marktschuleickern.de herunterladen können, sehen Sie an welchem Tag Ihr Kind in die Schule kommt. Sie finden diese auch im Anhang an diesen Brief.
  • Das Betreuungsangebot von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr für die OGS-Kinder und bei Bedarf auch für die Notbetreuung während der Schulzeit bleiben weiterhin bestehen.

Sollten Ihre bisher beantragten Betreuungszeiten bestehen bleiben, müssen Sie nichts veranlassen! Wir verlängern Ihren Betreuungsantrag.

Bei kleinen Änderungen teilen Sie uns diese bitte kurzfristig telefonisch oder formlos per Mail 129045@schule.nrw.de mit.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

wie Sie bereits wissen, können Schülerinnen und Schüler nur noch am Betreuungsangebot der Schule oder am Unterricht teilnehmen, wenn Sie zweimal wöchentlich an Coronatests teilnehmen oder einen Testnachweis erbringen.

Neuerdings kann man alternativ zum negativen Test auch einen Nachweis über eine bereits erfolgte Immunisierung erbringen. Die Immunisierung kann bei Kindern nachgewiesen werden durch den Nachweis eines positiven Testergebnisses, das auf einer Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt.

Quelle: Schulministerium NRW

Lolli-Tests

Das Ministerium hat eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus ab dem 10. Mai bereitgestellt.

Mit diesem einfachen Speicheltest wird zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe A oder B auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird. Weitere Informationen zum Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Quelle: Schulministerium NRW

Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?

Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.

Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?

Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Wir informieren Sie, als Eltern der betroffenen Kinder, umgehend telefonisch und per E-Mail.

Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am Morgen nach der Testung vor Schulbeginn erfolgt. In jedem Fall versuchen wir es schnellstmöglich.

Nun muss zu Hause eine Zweittestung erfolgen. Für diesen Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkit für die Testung zu Hause.

Quelle: Schulministerium NRW

Sie führen mit Ihrem Kind den Test durch (30 Sekunden lutschen) und bringen das Testkit bis 09:00 Uhr zur Schule, damit es von hier aus zur Einzelauswertung in ein Labor gebracht wird.

Durch den Test zu Hause ist sichergestellt, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss. Alle Kinder sind somit in ihren Persönlichkeitsrechten geschützt.

Was passiert, wenn ein Testkit des Zweittests nicht an der Schule abgegeben wird?

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung (z.B., wenn ein Testkit nicht bis 09:00 Uhr zur Schule gebracht wird) die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können.

Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

Dieser einfache und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben.

Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für unsere Kinder sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

Sollte sich die Lage wieder ändern, werden wir Sie kurzfristig informieren.

Herzliche Grüße und alles Gute!

Rektorin

Ute Lüdke                  

Aktualisierung Distanzunterricht

Liebe Eltern der Marktschule Ickern,

das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Bundesgesetz) ist verabschiedet worden. Dieses hat für uns folgende Konsequenzen. „Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Das bedeutet regional, dass es auf die Inzidenz im Kreis ankommt. Diese Feststellung trifft für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt sodann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die „Notbremse“ tritt dann am übernächsten Tag in Kraft.

Das MAGS hat heute Vormittag auf seiner Internetseite für den Kreis Recklinghausen diese „Notbremse“ gezogen.

Der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Marktschule wird somit ab Dienstag, dem 27.04.2021 weiterhin ausschließlich im Distanzlernen bis auf weiteres stattfinden.

Die Materialausgabe für Ihre Kinder wird in bekannter Weise in den Klassen organisiert. Weitere Informationen erhalten Sie durch Ihre Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer.

Sollten Ihre bisher beantragten Betreuungszeiten bestehen bleiben, müssen Sie wieder nichts veranlassen! Wir verlängern Ihren Betreuungsantrag.

Bei kleinen Änderungen teilen Sie uns diese bitte kurzfristig telefonisch oder formlos per Mail 129045@schule.nrw.de mit.

In der Notbetreuung gilt weiterhin die Verpflichtung zum Selbsttest!  

Wir wünschen ihnen trotz der fortwährenden Unklarheiten, kurzfristigen Entscheidungen und Informationen ein schönes Restwochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Lüdke
Schulleitung

Elternbrief

Liebe Eltern der Marktschule Ickern,
wie wir der aktuellen Allgemeinverfügung des Kreises Recklinghausen zur Anordnung weiterer Maßnahmen des Infektionsschutzes gemäß § 5 Abs. 1 Coronabetreuungsverordnung ab dem 19. April 2021 gültigen Fassung entnommen haben, wird der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der weiterführenden Schulen ab Montag, dem 19.04.2021 ausschließlich als Distanzunterricht durchgeführt. Die Geltungsdauer der Allgemeinverfügung ist zunächst befristet bis zum Ablauf des 26.04.2021. 

Die Materialausgabe für Ihre Kinder wird in bekannter Weise in den Klassen organisiert. Weitere Informationen erhalten Sie durch Ihre Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer.

Das Betreuungsangebot von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr für die OGS-Kinder und bei Bedarf auch für die Notbetreuung während der Schulzeit bleibt weiterhin bestehen. 

Sollten Ihre bisher beantragten Betreuungszeiten bestehen bleiben, müssen Sie wieder nichts veranlassen!Wir verlängern Ihren Betreuungsantrag.

Bei kleinen Änderungen teilen Sie uns diese kurzfristig bitte telefonisch oder formlos per Mail 129045@schule.nrw.demit. 

In der Notbetreuung gilt die Verpflichtung zum Selbsttest!  

Wie bereits im letzten Elternbrief mitgeteilt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen.  https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

Die ersten Coronaselbsttests, die wir mit den Kindern aus der Betreuung durchgeführt haben, sind erfolgreich verlaufen. Die Kinder haben den Test mit Stolz durchgeführt.

  • Die Teilnahme an der Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  • Für die Schülerinnen und Schüler werden die gelieferten Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig und auch bei diesen Tests nicht möglich, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben. 
  • Die Selbsttests finden unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  • Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  • Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der Betreuung) aus.

Behalten wir trotzdem unsere Nerven! Mit freundlichen Grüßen

Ute Lüdke
Schulleitung